Die Corona-Epidemie hat auch Folgen für den Kunstverein. Er darf seine Galerie im städtischen Alten Rathaus ebenfalls vorläufig nicht öffnen. Sie bleibt bis mindestens 30. April zu. Damit entfällt auch die nächste Ausstellung von Ria Gerth und Werner Braun, die am 29. März eröffnet werden sollte.

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Aller Wahrscheinlichkeit nach betrifft dies aber auch noch die folgende Ausstellung von Gabriele Hünninger und Hans-Jürgen Hädicke. Auch die Nacht der Galerie am 5. Juni ist von der Stadt gecancelt worden. Ob die Ausstellung von Heinrich Janke
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Da die Ausstellung, nach wenigen Tagen, wegen Corona geschlossen werden mußte, haben wir für alle, die sie nicht besuchen konnten, die Bilder fotografiert.

Es ist politische Kunst, die die neue Ausstellung “Nach draussen” zeigt, auch wenn man es auf den ersten Blick nicht vermutet. Bäume stehen im Mittelpunkt. Aber es sind dot transkeine idyllischen Baumportraits, die das Künstlerpaar Helge Hommes und Saxana Schoetschel gemalt hat, sondern expressionistische Bilder, die eine klare politische Botschaft transportieren.

Es ist Kunst gegen die Abholzung
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Wegen der Corona-Epidemie darf der Wetzlarer Kunstverein seine Galerie im städtischen Alten Rathaus vorläufig nicht öffnen.

Sie bleibt bis mindestens 30. April zu.

Damit entfällt auch die nächste Ausstellung von Ria Gerth und Werner Braun, die am 29. März eröffnet werden sollte.

Eine Bilder-Galerie der Ausstellung „Nach Draussen“ von Saxana Nicole Schoetschel & Helge Friedrich Hommes ist demnächst hier onlie zu sehen.

Liebe Kunstfreunde,

anbei eine kleine Kunst-Geschichte in Zeiten geschlossener Galerien.

Die Wetzlarer Goetheschule Mitte der 70er Jahre. Klassenlehrer Peter Merck lädt seine Schüler ein. Er hält die Einführung zu einer Ausstellungvon Hermann Seibert im Kulturamt, das damals am Karl-Kellner-Ring war, und würde sich freuen, wenn wir kommen würden. Meine erste Ausstellung. Ein abstraktes Aquarell ziert das Plakat. Peter Merck hat es mir besorgt, viele Jahre hängt es gerahmt im Jugendzimmer.

Und beinahe 50 Jahre später treffe ich das Original wieder,

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Liebe Kunstfreunde,

anbei eine kleine Bild(er)geschichte in Zeiten geschlossener Ausstellungen.

Die Wetzlarer Goetheschule Mitte der 70er Jahre. Klassenlehrer Peter Merck lädt seine Schüler ein. Er hält die Einführung zu einer Ausstellungvon Hermann Seibert im Kulturamt, das damals am Karl-Kellner-Ring war, und würde sich freuen, wenn wir kommen würden. Meine erste Ausstellung. Ein abstraktes Aquarell ziert das Plakat. Peter Merck hat es mir besorgt, viele Jahre hängt es gerahmt im Jugendzimmer. Und beinahe 50 Jahre später treffe ich das

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